Shoppen
Einkaufsmöglichkeiten gibt es in Amsterdam mehr als genug. Neben vielen trendigen Lädchen in Nebenstraßen bietet die Stadt auch endlos lange Bummelmeilen. Kalverstraat, Damrak und Leidsestraat zum Beispiel, wo sich Boutiquen, Kaufhäuser und andere Geschäfte tummeln. Ähnlich sieht es in der Damstraat und auf dem Nieuwmarkt aus. Asiatisch mutet der Zeedijk mit orientalischen Restaurants und Läden an. Wer nach Schuhen sucht, sollte sich in der Leidsestraat umschauen.
Käsestädtchen
Runde Käse in farbenfroher Verpackung bekommt man in Amsterdam beispielsweise in den Shops der „Amsterdam Cheese Company“. Wer der Käserei allerdings mal so richtig auf die Schliche kommen möchte, sollte in eines der Käsestädtchen fahren. Eins davon, Alkmar, liegt nördlich von Amsterdam. Hier zelebrieren die Einwohner nicht nur regelmäßig ihren Käsemarkt, sondern sie bewahren einige der Traditionen inzwischen in einem urigen Museum im Waagenhaus.
Grüne Oasen
Es sind nicht allein die romantischen Grachten, die Amsterdam so naturnah erscheinen lassen, sondern auch die Parkanlagen inmitten der Stadt. Der 1638 im jüdischen Viertel angelegte „Hortus Botanicus“, in dem rund 6.000 Pflanzenarten gedeihen, zählt zu den weltweit ältesten botanischen Gärten. In direkter Nachbarschaft schmiegt sich der Wertheimpark an eine der schönsten Amsterdamer Grachten. Der „Oosterpark“, größter Park der Stadt, ist in den Sommermonaten oft Schauplatz populärer Events.
Übernachten
Wirklich günstige Mittelklassehotels findet man in Amsterdam nur wenige. Dafür liegen viele dieser Unterkünfte sehr zentral. Gute Adressen sind beispielsweise die Hotels „The Toren“ im Jordaan-Quartier und „Ambassade“ an der Herengracht, von denen aus viele Sehenswürdigkeiten der Stadt bequem zu Fuß erreichbar sind. Luxus pur genießt man im „Sofitel Legend The Grand Amsterdam“ in der Nähe vom Nieuwmarkt.