Zwischen den schneeweißen Stränden von Nassau und den türkisblauen Gewässern rund um Exuma entfaltet sich das karibische Paradies der Bahamas. Der Archipel bietet nicht nur Gelegenheit für traumhafte Badeurlaube, sondern auch spannende Erkundungen in der pulsierenden Hauptstadt Nassau mit ihren kolonialen Bauten und lebhaften Märkten. Wassersportler schätzen die farbenfrohen Korallenriffe und das kristallklare Wasser, während Naturliebhaber die unberührten Landschaften der Out Islands genießen können. Ein Urlaub hier verbindet Entspannung, Abenteuer und karibische Kultur in einer einzigartigen Kombination.
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Die Bahamas sind Synonym für paradiesische Strände, Karibikfeeling und hübsche Kolonialstädte. Der aus über 700 Inseln bestehende Archipelstaat ist das Sehnsuchtsziel vieler, die ihren Urlaub im Paradies verbringen möchten. Die Anreise ist für Gäste aus Mitteleuropa einfach und angenehm. Flüge von internationalen Flughäfen wie Frankfurt (FRA), München (MUC), Wien (VIE) oder Zürich (ZRH) bringen Urlaubshungrige unkompliziert – meist mit einem Zwischenstopp in den USA – zum Internationalen Flughafen Nassau Lynden Pindling (NAS) in der Hauptstadt der Bahamas. Die Flugzeit beträgt zwischen 10 und 14 Stunden. Je nachdem, welche Insel das Ziel für den Bahamas-Urlaub ist, geht es dann mit dem Boot oder einem kurzen Linienflug weiter. Zwischen den Inseln verkehren auch eigene Fähren. Tipp: Wer sich Flug und Unterkunft im praktischen Duo sichern möchte, landet mit einem Bahamas-Flug-und-Hotel-Angebot einen sicheren Volltreffer.
Im Allgemeinen sind die Monate Dezember bis Mai die beste Reisezeit für einen Urlaub auf den Bahamas, da das Wetter überwiegend trocken, stabil und warm ist. Grundsätzlich kann der Inselstaat aber auch außerhalb dieser Monate besucht werden. Dies ist vor allem für all jene ein guter Tipp, die dem Trubel der Hauptreisezeit entgehen möchten. Wer außerhalb der Hochsaison auf die Bahamas reist, sollte allerdings die Hurrikansaison von August bis Oktober meiden. Denn in diesen Monaten ist die Region anfälliger für tropische Stürme und Hurrikane. Übrigens: Auch ein entspannter Last-Minute-Urlaub auf den Bahamas ist eine gute Idee. Wer also flexibel ist und den einen oder anderen Euro sparen möchte, ist mit einem Last-Minute-Bahamas-Angebot bestens beraten.
Visum: Für die Bahamas besteht keine Visumpflicht. Für einen Aufenthalt von bis zu 90 Tagen benötigen Einreisende lediglich einen gültigen Reisepass und ein gültiges Rückflugticket.
Sprache: Wer Englisch spricht, kommt auf den Bahamas gut zurecht. Die Amtssprache ist Englisch. Weit verbreitet ist auch der sogenannte English-Caribbean-Dialekt.
Währung: Die offizielle Währung der Bahamas ist der Bahama-Dollar, der an den US-Dollar gebunden ist. US-Dollars werden ebenfalls als Zahlungsmittel akzeptiert.
Zeitverschiebung: Die Bahamas liegen in der Zone der Atlantic Standard Time (AST). Das bedeutet minus sechs Stunden während der mitteleuropäischen Sommerzeit und minus fünf Stunden während der Winterzeit.
Zu den Bahamas gehören 700 Inseln und 2500 weitere Cays. Es gibt also viel zu sehen und zu erleben. Ein Besuch der Inselhauptstadt Nassau auf der Insel New Providence lohnt sich auf jeden Fall. Ob Shopping oder Sightseeing, die größte Stadt der Bahamas ist das pulsierende Herz des Karibikstaates und einen Ausflug wert. Sie bietet bemerkenswerte Bauwerke aus der Kolonialzeit, wie das Parlamentsgebäude im Herzen der Stadt. Eingerahmt wird die Stadt von den drei Festungen Fort Montagu, Fort Fincastle und Fort Charlotte. Ein echt tierisches Erlebnis ist ein Besuch bei den berühmten schwimmenden Schweinen der Bahamas. Auf der Big Major Cay kann man einige Zeit mit den possierlichen Tierchen verbringen und den einen oder anderen Schnappschuss für das Urlaubsalbum machen. Wer den höchsten Punkt der Bahamas sucht, ist wiederum auf Cat Island richtig, wo sich der Mount Alvernia 63 m über dem Meeresspiegel erhebt. Die umliegende unberührte Landschaft lädt zu kilometerlangen Spaziergängen ein. Ein historisch interessantes Ausflugsziel ist der Columbus Point. Das Monument befindet sich an der Nordspitze der Insel San Salvador und markiert den Ort, an dem Christoph Kolumbus 1942 vor Anker ging.
Arr, Landratten! Neben Strandaktivitäten und Animationsprogrammen in den zahlreichen Resorts der Bahamas gibt es einen echten Geheimtipp für Kinder in der Hauptstadt der Bahamas, Nassau. Hier versprüht das Piratenmuseum „Pirates of Nassau“ einen Hauch von Fluch der Karibik und erweckt die Geschichte des Freibeutertums auf interessante Weise zum Leben.
Columbus Point: Der Columbus Point zählt sicherlich zu den geschichtsträchtigsten Sehenswürdigkeiten der Bahamas und sollte während eines Aufenthaltes auf der wunderschönen Inselgruppe unbedingt auf dem Ausflugsprogramm stehen. Das Monument befindet sich an der nördlichen Spitze der Insel San Salvador, an genau der Stelle, wo Christopher Columbus im Jahr 1492 vor Anker ging. Der Ort versprüht mit dem weißen Kreuz vor dem türkisblauen Hintergrund des Meeres einen einzigartigen Charme und zählt zu den meistfotografierten Ausflugszielen der Insel.
Versailles Gardens:Ja, Sie haben richtig gelesen. Wir haben uns nicht plötzlich nach Frankreich verirrt, die Bahamas locken mit ihrem ganz eigenen Versailles. Die Versailles Gardens in Nassau sind eine der spektakulärsten Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt und fügen sich perfekt ein in eine atemberaubende Umgebung. Umgeben von Palmen und tropischer Vegetation betten sich hier neben einer Klosterruine aus dem 13. Jahrhundert unzählige weitere Überreste aus vergangenen Zeiten in eine unwirklich anmutende Szenerie. Ein Spaziergang durch die wunderschönen Versailles Gardens ist bei einem Bahamas Urlaub ein unbedingtes Muss.
Port Lucaya Markt: Für die Shoppingfreunde unter den Besuchern des Atlantikinselstaats ist der Port Lucaya Markt die perfekte Adresse. Der süße Marktplatz befindet sich in Freeport auf der Grand Bahama Island und lockt mit einer Vielzahl an kleinen Geschäften, in welchen Sie nicht nur für sich selbst eine besondere Errungenschaft finden werden, sondern sich auch auf die Suche nach dem perfekten Mitbringsel begeben können. Und für eine verdiente Stärkung zwischendurch finden Sie hier auch die unterschiedlichsten Restaurants und Bars für den kleinen oder großen Hunger. Der Port Lucaya Markt ist ein perfekter Ort für wunderbare Unterhaltung, zum Beobachten des bunten Treibens auf der Insel und für einen rundum gelungenen Bahamas Urlaub. *Mit bunten Fischen schwimmen: Warmes Wasser, kunterbunte Korallen-Riffs und dazwischen allerlei farbenfrohe Fische: Dieser Unterwassertraum wird in der Inselwelt wahr. Und nicht nur für diejenigen, die mit Geräten tauchen … Selbst Schnorchler bekommen in den seichten Gewässern in Ufernähe überraschend viel zu sehen. Besonderes Highlight: der Zug riesiger Zackenbarsch-Schwärme im Januar und Februar.
Inselhopping: Dass sich im Archipel jede Insel von der anderen unterscheidet, findet man nur heraus, wenn man nicht auf einem einzigen Eiland am Strand liegen bleibt. Boote, Fähren und Flugzeuge machen es möglich, innerhalb kurzer Zeit beispielsweise von Nassau aufs beschauliche Harbour Island zu „hüpfen“ und anschließend vielleicht nach Eleuthera überzusetzen .
Muse in Museen: Pause vom Sonnenbaden gefällig? Dann auf in eines der netten Museen, zum Beispiel in Nassau: Hier erzählt ein interaktive Piratenmuseum Aufregendes über die Freibeuter und im „Balcony House Museum“, einem von außen eher unscheinbaren Holzhaus aus dem 18. Jahrhundert, dreht sich alles um die spannende Stadtgeschichte.
Die Bahamas sind ein Paradies für Strandliebhaber und bieten einige der schönsten Strände der Welt. In diesem Abschnitt möchten wir Ihnen die besten Strände vorstellen, die Sie unbedingt bei Ihrem Besuch auf den Bahamas erleben sollten. Egal ob Sie auf der Suche nach einem aktiven Tag am Strand, einer ruhigen Atmosphäre oder familienfreundlichen Aktivitäten sind, hier ist für jeden etwas dabei!
Cable Beach: Der Cable Beach, auch bekannt als "Touristenstrand", ist einer der bekanntesten Strände auf den Bahamas. Er befindet sich in Nassau, der Hauptstadt der Bahamas, und ist von den meisten Unterkünften aus gut zu erreichen. Der Strand ist kilometerlang und bietet feinen, weißen Sand und türkisblaues Wasser. Die flache Wassertiefe macht ihn perfekt für Familien mit Kindern, die hier sicher planschen können. Die Atmosphäre ist hier lebhaft und es gibt zahlreiche Strandbars, die erfrischende Getränke und leckeres Essen servieren. Auch Wassersportaktivitäten wie Jet-Ski fahren und Parasailing sind hier möglich.
Gold Rock Beach: Wenn Sie auf der Suche nach einem ruhigeren und weniger touristischen Strand sind, dann ist der Gold Rock Beach auf der Insel Grand Bahama perfekt für Sie. Der Strand ist durch eine Höhle namens "Lucayan National Park" und eine lange, malerische Felsenstraße zu erreichen. Das Wasser ist hier kristallklar und der Strandabschnitt ist von beeindruckenden Kalksteinfelsen umgeben. Der Strand ist auch bekannt als Drehort des Films "Fluch der Karibik". Hier können Sie in Ruhe entspannen und die Schönheit der Natur genießen.
Pink Sand Beach: Ein weiterer atemberaubender Strand auf den Bahamas ist der Pink Sand Beach auf der Insel Harbour Island. Wie der Name schon sagt, hat der Strand eine rosa Färbung, die durch winzige rosa Korallenstücke im Sand verursacht wird. Diese einzigartige Eigenschaft macht den Pink Sand Beach zu einem der berühmtesten Strände der Bahamas. Hier können Sie in das klare Wasser eintauchen und die farbenfrohen Riffe erkunden. Der Strand ist auch für seine ruhige und friedliche Atmosphäre bekannt, perfekt für einen romantischen Spaziergang bei Sonnenuntergang.
Junkanoo Strand: Dieser Strand ist perfekt für Aktivurlauber, die eine Kombination aus Strand und Unterhaltung suchen. Junkanoo Beach ist ein beliebter Ort für Einheimische und Touristen gleichermaßen, da hier immer etwas los ist. Der Strand ist mit Sand und kleinen Kieseln bedeckt und das kristallklare Wasser ist perfekt zum Schnorcheln geeignet. Sie können auch die zahlreichen Restaurants, Bars und Geschäfte entlang des Strandes besuchen und die lebendige Kultur der Bahamas hautnah erleben.
Wendekreis des Krebses Strand: Wenn Sie auf der Suche nach einer abgeschiedenen und unberührten Strandlandschaft sind, dann ist der Tropic of Cancer Beach auf der Insel Exuma ideal für Sie. Der Strand liegt in einer einsamen Bucht, umgeben von türkisblauem Wasser und weißem Sand. Hier können Sie in Ruhe entspannen und die Aussicht auf das türkisblaue Meer genießen. Der Strand ist auch berühmt für seine perfekten Bedingungen zum Kitesurfen und bietet somit auch für Abenteuerlustige etwas.
Tahiti Beach: Ein ideales Ziel für Sonnenhungrige ist auch der abgelegene Tahiti Beach auf den Abacos. Der von Kokospalmen gesäumte Strand ist nur zu Fuß, per Boot oder mit dem Fahrrad erreichbar. Die beachtliche Auswahl an Traumstränden setzt sich auf den Exumas fort. Hier lockt der Tropic of Cancer Beach mit endlosen weißen Sandstränden und türkisblauem Meer.
Alle oben genannten Strände sind öffentlich zugänglich und bieten Toiletten- und Duschmöglichkeiten für Besucher. Einige Strände verfügen auch über Picknicktische, Spielplätze und Sportanlagen wie Beachvolleyballfelder. Parkplätze sind in der Regel in der Nähe der Strände vorhanden, allerdings kann es in der Hochsaison etwas schwierig sein, einen Platz zu finden.
Die Bahamas sind stolz auf ihre sauberen und gepflegten Strände, daher ist es wichtig, dass Besucher ihren Müll sorgfältig entsorgen und den Strand so hinterlassen, wie sie ihn vorgefunden haben. Auch gibt es auf den meisten Stränden keine natürlichen Schattenspender, daher empfehlen wir, Sonnenschutz mitzubringen oder einen Sonnenschirm zu mieten.
So bunt und vielfältig wie die Inseln selbst, präsentiert sich auch die Küche der Bahamas. Frischer Fisch, Schalentiere und Meeresfrüchte verbinden sich mit Fleisch, Gemüse und Früchten zu exotischen Kombinationen, die Lust auf mehr machen. Eine traditionelle Komponente vieler Gerichte ist die „Conch“. Die Große Fechterschnecke gilt als Nationalspeise. Das Fleisch ist weiß, sehr fest und kommt roh, gekocht oder frittiert in allen möglichen Variationen auf den Teller.
Wer im Urlaub auf den Bahamas nicht auf Zweiradgenuss verzichten möchte, kann das Zentrum von Nassau mit dem Fahrrad erkunden. Bei einer ausgedehnten Fahrradtour geht es dann vorbei an wichtigen Sehenswürdigkeiten wie Fort Fincastle, Queen's Staircase oder der National Art Gallery.
Wer gerne auf Schusters Rappen durch die Natur streift, sollte sich die größte Bahamas-Insel Andros nicht entgehen lassen. Hier wartet üppige Natur mit Urwaldkulisse inklusive. Gleich mehrere Nationalparks sorgen dafür, dass auf der rund 170 Kilometer langen Insel eine abwechslungsreiche Vegetation erhalten bleibt.
Tauchen, Schnorcheln, Surfen, Segeln und vieles mehr – auf den Bahamas spielt sich das Leben auf und im Wasser ab. Die paradiesische Bilderbuchidylle bietet beste Voraussetzungen für jede Art von Wassersport. Tolle Spots zum Kitesurfen findet man auf Cat Island ebenso wie auf den Exumas, Andros oder San Salvador. Auch das klassische Wellenreiten ist sehr beliebt. Am Surfer’s Beach – der Name könnte passender nicht sein – treffen sich Surffans aus aller Welt auf der Suche nach der perfekten Welle. Wer es etwas ruhiger mag, kann sich auch in ein Kajak setzen und gemütlich über das Wasser schippern. Faszinierend sind auch die Einblicke in die Unterwasserwelt beim Tauchen oder Schnorcheln. So übt das „Dean’s Blue Hole“ auf der Insel Long Island eine ganz besondere Faszination auf Unterwasserbegeisterte aus. Es gehört mit 202 m zu den tiefsten Blue Holes der Welt.
Die Bahamas sind auch das Traumziel für Freunde des weißen Balls. Die Inseln bieten eine Vielzahl von Weltklasse-Golfplätzen, die von renommierten Golfarchitekturprofis gestaltet wurden und sich inmitten atemberaubender Kulissen befinden. Kein Wunder also, dass die Golfanlagen der Bahamas regelmäßig unter die Top 100 der schönsten Golfplätze der Welt gewählt werden. Zwischen Hügeln und dem türkisblauen Ozean schmiegen sich auf den verschiedenen Inseln mehrere Plätze für passionierte Golffans. Zu den bekanntesten zählen der von Tom Weiskopf entworfene „Ocean Club Golf Course“ auf Paradise Island und der von Ernie Els gestaltete „Albany Golf Course“ in Nassau.
Wer in den Wintermonaten, genauer gesagt über Weihnachten und Neujahr, auf den Bahamas Urlaub macht, kommt vielleicht in den Genuss eines der wichtigsten Feste des Inselstaates. Die Rede ist vom „Junkanoo Straßenfest“, das mit farbenfrohen Kostümen, stimmungsvollen Umzügen und feurigen Rhythmen am zweiten Weihnachtsfeiertag und am Neujahrsmorgen gefeiert wird.
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in Bahamas gibt es zahlreiche attraktive Urlaubsorte für jeden Geschmack und Urlaubstyp. Zu den beliebtesten Reisezielen in Bahamas zählen Nassau, Paradise Island, Dunmore Town, Stella Maris, Governors Harbour.











