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Städtereisen Belgrad

Belgrad - Tor zum Balkan 

Die serbische Hauptstadt Belgrad, eine von Europas ältesten Ortschaften, war bereits im 5. Jahrtausend v. Chr. besiedelt. Mit viel Sehenswertem und grünen Oasen bietet die Balkanmetropole an der Save-Mündung in die Donau viel Erlebnispotenzial. 

Historische Gebäude 

Trotz oder wegen ihrer wechselvollen Geschichte mit zahlreichen Herrschern und ebenso vielen Zerstörungen gibt es in der Stadt kaum Gebäude, die älter als 200 Jahre sind. Zu den ältesten Bauwerken zählt die vermutlich 1688 vollendete Bajrakli-Moschee im Altstadtviertel. Aus der zweiten Hälfte des 18. Jh. stammen Alter Palast, Platz der Republik und Terazije-Brunnen im Stadtzentrum sowie der  Millenium-Turm auf dem Gardos-Berg im Stadtteil Zenum.

Festung

Belgrads markantestes Wahrzeichen thront seit dem 15. Jh. auf einem Felsen über dem Save-Delta: die imposante Festungsanlage. Die Ursprünge dieses stetig erweiterten Bauwerks reichen bis in die Römerzeit zurück. Die Zitadelle umgibt der Kalemegdan, eine Parkanlage mit Kirchen, Museen und Denkmälern. In dem riesigen Komplex befinden sich u. a. mehrere Tore und Brunnen, der Uhrturm „Sahat Kula“ sowie verschiedene Museen und der Zoo.

Sakralbauten

Reich ist Belgrad an sakralen Bauwerken. Neben der Moschee und zwei Synagogen gibt es vor allem orthodoxe Kirchen. Die größte von ihnen, die Kathedrale des Heiligen Sava, steht auf dem Vracar-Hügel und erinnert an die Istanbuler Hagia Sophia. Mit einem Kuppeldurchmesser von 35 Metern und knapp 3.500 Quadratmetern Grundfläche zählt sie zu den weltweit größten Kirchen. Ebenfalls hervorzuheben: St. Michaels-, Alexander-Newski- und St. Markus-Kirche.

Museen

Zu den herausragenden Museen Belgrads gehört das Nikola-Tesla-Museum. Der Vater des genialen Erfinders stammte aus Serbien, zur Welt kam Nikola Tesla allerdings in Kroatien. Die Sammlung zeigt persönliche Besitztümer und interessante Exponate rund um seine Erfindungen. Mit serbischer Volkskunst und Lebensweise setzt sich das „Etnografski Muzej“ auseinander, das „Muzej Afrike Umetnosti“ mit afrikanischer Kunst. Weitere Museen zeigen beispielsweise unterschiedlichste Kunstwerke oder Erinnerungsstücke aus dem Leben berühmter Serben.

Shopping

An die Atmosphäre im Belgrad gegen Ende des 19. Jh. erinnert vor allem die Skadarlija in der östlichen Altstadt. Diese steile Kopfsteingasse säumen in historischer Kulisse Cafés, Künstlerateliers, Galerien und Restaurants. Zum Shoppen laden insbesondere die Knez Mihailova Ulica zwischen Platz der Republik und Kalemegdan sowie die City Passage in der Obilicev Venac ein. Viele kleine Läden und Boutiquen tummeln sich auch zwischen Terazije, Kralja Milana und Slavija. 

Flussinseln

Kilometerweit fließen Donau und Save durch die serbische Metropole. Zwischen zwei Donau-Armen entstand die „Veliko Ratno Ostrvo“ (Große Kriegsinsel), die heute als Naturschutzgebiet zahlreichen Tierarten Lebensraum bietet und am westlichsten Zipfel ein Strandbad beherbergt. Eine weitere der insgesamt 16 Flussinseln im Stadtgebiet ist die durch Aufschüttung zur Halbinsel gewandelte „Ada Ciganlija“ in der Save mit einem künstlich angelegten Badesee. 

Übernachten

Mit kleinem Budget kann man in Gästehäusern wie dem „Hostel Centar“ oder Selbstverpfleger-Unterkünften wie dem „Apartment Daca Stan“ besonders günstig wohnen. Mehr Komfort bieten vorteilhaft gelegene Mittelklassehotels wie das „Elegance“ oder die Apartments im „Gala Luxury Suites“. Wer weit über den Standard hinausgehenden Service und eine luxuriöse Ausstattung bevorzugt, ist im 5-Sterne-Hotel „Square Nine Hotel Belgrade“ mit Wellness- und Fitnessbereich gut aufgehoben.