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Städtereisen Delhi
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Städtereisen nach Delhi

Historisches Delhi 

Indiens alte Hauptstadt Delhi verschmilzt immer mehr mit dem benachbarten Neu-Delhi. Im historischen Stadtgebiet findet man viele authentische Gegenden mit verwinkelten Gassen, Tempeln, Moscheen, belebten Basaren und Läden von Kunsthandwerkern sowie altehrwürdige Monumente vergangener Jahrhunderte.

„Lal Qila“ - das Rote Fort 

Ein riesiges Areal am östlichen Altstadtrand nimmt das Rote Fort ein, Delhis größtes Bauwerk. Ab 1639 als kaiserliche Residenz errichtet, wurde „Lal Qila“ in den folgenden Jahren immer mehr erweitert und umgestaltet. Betritt man das Fort durch das imposante „Lahore Gate“, so kann man innerhalb der bis zu 34 Meter hohen Mauer u. a. mehrere Paläste, Bade- und Trommelhaus sowie die Perlmoschee bestaunen. 

Delhis Taj Mahal 

Nicht ganz so bekannt wie das Grabmal von Agra aber wesentlich älter und Vorbild für das 1648 fertiggestellte Taj Mahal ist das Humayun-Mausoleum im Stadtviertel Nizamuddin-Ost. Dieses dem bis 1556 regierenden zweiten Mogulkaiser Humayun gewidmete Monument umgibt ein sehenswerter Park mit Wasserläufen, Fontänen, weiteren Bauten und Grabanlagen. Das aus rotem Sandstein errichtete Bauwerk zieren Marmorintarsien und eine strahlend weiße Zwiebelkuppel.

Qutb-Komplex

Im südwestlichen Stadtviertel Mehrauli erzählt der Qutb-Komplex eindrucksvoll Geschichte. Im Innenhof der Quwwat-ul-Islam-Moschee steht mit der vermutlich Ende des 3. Jh. errichteten „Eisernen Säule“ eines der weltweit ältesten Metallmonumente. Ab 1060 entstanden auf dem Gelände zahlreiche Bauwerke, darunter das 72 Meter hohe Qutb Minar, die Koranschule Ala-ud-Din-Khalji-Madrasa, das Eingangsgebäude Alai Darwaza und mehrere Mausoleen.

Museen

Delhi und Neu-Delhi beeindrucken mit einer facettenreichen Museumslandschaft. Indiens bedeutendstes Museum ist das Nationalmuseum in Neu-Delhi. Die Ausstellung zeigt von prähistorischen Funden bis zu zeitgenössischer Kunst die unterschiedlichsten Sammlungen. Weitere Museen befassen sich beispielsweise mit Mahatma Gandhi oder indischer Eisenbahn- und Metrogeschichte, wieder andere sammeln Puppen oder wissenschaftliche Exponate. 

Neu-Delhi

Neu-Delhi, 1931 feierlich eingeweiht, entstand südlich Delhis als Planungsstadt. Mit breiten Straßen, britischem Kolonialstil und weitläufigen Parkanlagen unterscheidet sich Neu-Delhi stark vom Gassengewirr der „Old Town“. Zahlreiche besondere Bauwerke säumen den zentralen Connaught Place und die königliche Promenade Rajpath. Darunter sind das weiße India-Gate und Rashtrapati Bhavan, Präsidentenresidenz und offizieller indischer Regierungssitz. Auch die Moschee „Jama Masjid“, eine der weltweit größten, und der 1986 eröffnete Lotustempel sind absolut sehenswert.

Übernachten

Von einfach bis luxuriös ausgestattet bekommt man in Delhi und Neu-Delhi Unterkünfte für jedes Budget. Günstig an einer Metrostation gelegen, dazu komfortabel ausgestattet und mit vielseitigem Serviceangebot empfehlen sich beispielsweise das „Piccadily“ im Janakpuri District Centre Complex oder das „WelcomHotel Dwarka By ITC“ in Dwarka für einen Städtetrip. Günstiger wohnt man im „Classic Diplomat“ in Flughafennähe oder im Hotel „Global Radiance“ unweit des Busbahnhofes Mahipalpur.