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Städtereisen Djerba
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Städtereisen Djerba

Relaxen auf Djerba

Im Norden Afrikas lockt Djerba mit sonnenverwöhnten Palmenstränden und blauem Meer. Sehenswert sind auf der tunesischen Insel vor allem die kleine Inselhauptstadt Houmt-Souk mit der Festung Bordj-el-Kebir, der Römerdamm und die unterirdische Moschee bei Sedouikech.

Strände

Die meisten Hotels stehen am Plage de Sidi Mahrés im Nordosten von Djerba. Entsprechend viele Sonnenanbeter tummeln sich hier während der Saison im weißen Puderzuckersand. Etwas ruhiger geht es am Plage de la Seguia an der Ostküste zu. Wer es richtig einsam mag, sollte sich ein Taxi zum Strand von El Kantara im Süden oder bei Sidi Djimour an der Westküste nehmen.

Houmt-Souk

Ihrem Namen macht die Inselhauptstadt noch heute alle Ehre, denn Houmt-Souk bedeutet frei übersetzt „Marktviertel“. Vor allem beim Bummel durch die Altstadt mit ihren romantischen Gassen, dem Bazar und dem freitäglichen Wochenmarkt bekommt man von Gewürzen und Kräutern über frisches Obst bis hin zu Souvenirs, Töpferwaren und Teppichen alles. Das Fort Bordj el-Kebir stammt ursprünglich aus dem Mittelalter und ist heute Museum.

Park Djerba Explore 

Zu den besonderen Highlights auf der Insel zählt der „Park Djerba Explore“ am Leuchtturm von Taguermess an der Ostküste. Die Anlage beherbergt neben zahlreichen Läden und Restaurants eine Krokodilfarm mit rund 400 Nilkrokodilen. Außerdem zeigt das „Lalla Hadria Museum“ eine etwa 1.000 Exponate umfassende Kunstsammlung, darunter Teppiche, Kalligrafie, Pergamente, Keramik, Textilien und Schmuck.

Töpferstadt mit Räuberhöhle

Gegenüber von Houmt-Souk liegt an der Südküste das Töpferstädtchen Guellala. Traditionell fertigten die Einheimischen hier Krüge für den täglichen Gebrauch, die größten fassten bis zu 300 Liter. Heute töpfern sie vor allem für Touristen. Es gibt rote oder weiße Tonwaren, meist kunstvoll verziert. Das „Museum für Volkskunst und Traditionen“ thront etwas außerhalb auf einem Hügel. Außerdem versteckt sich mit der „Cave d ‘Ali Berbere“ eine kleine Räuberhöhle im Ort.

 

Hollywood in Ajim

Im äußersten Südwesten der Insel stößt man auf Ajim. Hier befindet sich neben dem Fährhafen auch Djerbas bedeutendster Fischereihafen. Für bekennende „Starwars“-Fans ist ein Abstecher in diese Stadt ein Muss. Schließlich standen Harrison Ford als Han Solo und Alec Guinness als Obi-Wan Kenobi hier und in der Umgebung für mehrere Filme vor der Kamera. Neben aus diesen Filmen bekannten Gebäuden gibt es in Ajim einige sehenswerte Moscheen.

Scharfes & Süßes

Auf der touristisch geprägten Insel sind Restaurants mit einheimischer Küche rar. Doch wer sucht, findet diese meist kleineren Lokale. Die Tunesische Küche ist stark von französischer und türkischer Kochkunst geprägt - und oft sehr scharf gewürzt. Der Clou: Harissa, eine extrem scharfe Paste aus Tomaten, Paprika, Knoblauch, Kräutern, Chili und Olivenöl. Als Vorspeise reicht man beispielsweise gebackene Teigtaschen, als Hauptgericht Couscous und zum Nachtisch vielleicht Gebäck mit Dattelfüllung. 

Übernachten auf Djerba

Djerba bietet Hotels aller Kategorien und Preisklassen. Vor allem die Ostküste dominieren moderne Hotelbauten und -anlagen. Sehr günstig und etwas abseits vom Trubel wohnt man im Hotel „Résidence Chahd“ östlich von Houmt-Souk. Ebenfalls preiswert sind die Hotelzimmer und Bungalows des „El Mouradi Djerba Menzel“ am Plage de la Seguia. Mit Luxus pur verwöhnt das orientalisch anmutende Strandhotel „Hasdrubal Prestige Thalassa and Spa“ am nordöstlichen Plage Sidi Mehrez.