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Städtereisen Fuerteventura
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Städtereisen Fuerteventura

Badeinsel Fuerteventura 

Die nach Teneriffa zweitgrößte Kanaren-Insel Fuerteventura liegt im östlichen Bereich des Archipels. Endlos lange Traumstrände locken an jährlich rund 300 Sonnentagen zum Faulenzen. Auch Windsurfer und Taucher finden ideale Bedingungen.

Strände

Fuerteventuras Badestrände liegen an Nord-, Ost- und Südküste. Auch die Küstenstreifen auf der Westseite bieten romantische Strandabschnitte, doch hier herrschen im Atlantik tückische Strömungen. Endlos lange, feinsandige Strände ziehen sich bei Corralejo im Norden und zwischen Costa Calma und Morra Jable im Südosten hin. Auch hüllenlos kann man sich sonnen, etwa an den FKK-Stränden Dunas de Corralejo und Playa de Esquinzo. 

Puerto del Rosario

In Fuerteventuras Hauptstadt Puerto del Rosario an der Ostküste beeindrucken vor allem der Hafen und die Bummelmeile Calle Leon y Castillo im Stadtzentrum. An Sehenswürdigkeiten gibt es mehrere eher unauffällige Kirchen und die Casa Museo Unamuno. Wenige Kilometer entfernt erfährt man in Tefia im Freilichtmuseum Ecomuseo La Alcogida, wie die Inselbewohner vor dem Tourismusboom lebten und arbeiteten.

Betancuria 

Südwestlich Puerto del Rosarios stößt man auf die älteste Siedlung der Insel, die seit ihrer Gründung im Jahr 1404 bis 1834 Inselhauptstadt war: Betancuria. Geprägt von restaurierten historischen Bauten beeindruckt das Städtchen. Zudem gibt es mehrere Museen, beispielsweise die Sammlung sakraler Kunst in der „Iglesia Nuestra Senora de la Concepcion“ und das Archäologische Museum. Kunsthandwerkern kann man im „Centro Insular de Artesania“ zuschauen.

 

Naturpark Corralejo

Echte Sehenswürdigkeiten findet man auf Fuerteventura nur wenige. Landschaftlich gibt es, abgesehen von den Stränden, auch kaum Interessantes. Doch den „Parque Natural de Corralejo“ sollte man sich unbedingt anschauen. Fuerteventuras eindrucksvolle Dünenlandschaft zieht sich südöstlich von Corralejo hin. Das etwa drei mal elf Kilometer große Areal prägen im Norden schneeweiße Strände und bis zu zehn Meter hohe Wanderdünen, im Süden dagegen schroffe Felsformationen.

Windsurfen

Die Natur lässt auf Fuerteventura nicht nur die Sonne scheinen, sondern sie schickt auch ständig Wind. So bieten sich Windsurfern ideale Bedingungen. Für Anfänger eignen sich dabei vor allem östliche, vor Wellen und Strömung geschützte Küstenabschnitte wie die Bucht von Caleta de Fuste oder der Bereich rund um Jandia. Wer sicher auf dem Brett steht, ist im Norden bei El Cotillo und Corralejo gut aufgehoben. Freaks fordert die Westküste heraus.

Inselhopping

Vor der nordöstlichen Küste liegt das winzige Inselchen Isla de Lobos. Vom Hafen in Corralejo legt mehrmals täglich eine Fähre zum nicht einmal fünf Quadratkilometer kleinen Eiland ab. Nach rund 15 Minuten Fahrt kann man auf Lobos einige verschlafene Strandbuchten entdecken, im glasklaren Wasser schnorcheln, einen Leuchtturm besteigen oder dem Wanderweg zur Caldera de La Montana folgen. 

Übernachten

Erholsamer Badeurlaub auf Fuerteventura muss auch an den angesagten Küstenabschnitten nicht teuer sein. So bieten beispielsweise das „Castillo Puerto“ in Caleta De Fuste, das „La Piramide“ in Antigua und das „Atlantic Garden Beach Mate“ in Corralejo zweckmäßig ausgestattete Appartements zum kleinen Preis an. Etwas abseits der Strände ist im „Hotel Agroturismo La Gayria“ in Tuineje sogar Urlaub auf einem Bauernhof möglich.