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Städtereisen Istanbul

Kontrastreiches Istanbul

In die größte türkische Stadt sollte man viel Zeit mitbringen. Schließlich locken in Istanbul nicht nur weltberühmte Sehenswürdigkeiten wie Hagia Sofia, Blaue Moschee und Topkapi Palast, sondern auch viele weniger bekannte Schätze. 

Moscheen 

Als einstige Kathedrale von Byzanz und spätere Moschee Konstantinopels zählt die Hagia Sofia im Sultanahmet-Viertel (Eminönü) zu den weltweit berühmtesten Bauwerken. Die besser als Blaue Moschee bekannte Sultan-Ahmed-Moschee mit ihren sechs Minaretten liegt einen Steinwurf entfernt. Eine weitere bedeutende Moschee steht mit der Yemi Camii im Stadtteil Eminönü in Nachbarschaft der Galata-Brücke.

Unterirdisches

Nur wenige Schritte von der Hagia Sofia entfernt befindet sich der Eingang zur auch „Basilica Cistern“ genannten Yerebatan-Zisterne. Kaiser Justinian ließ diese rund 140 Meter lange, 65 Meter breite Anlage um 542 unter einer heute nicht mehr vorhandenen Basilika anlegen, um den Großen Palast mit Wasser zu versorgen. Hunderte sparsam illuminierte Säulen tragen das mächtige Gewölbe, unter dem im Wasser Fische schwimmen. 

Mosaiken

Eher klein und unscheinbar wirkt das Mosaikenmuseum auf den ersten Blick. Doch zu sehen sind gut erhaltene, teilweise rekonstruierte Fragmente der Mosaikböden der Säulenhalle des Großen Byzantinischen Palastes. Diese filigranen Arbeiten entstanden zwischen 450 und 550. Überwältigend schöne Mosaiken und dazu außergewöhnlich mit Marmor gestaltete Räume kann man darüber hinaus in der einst byzantinischen Chora Kirche (Kariye Camii) im Stadtteil Edirnekapi bestaunen.

Topkapi Palast

Ab 1459 ließ der Eroberer Istanbuls, Fatih Sultan Mehmet, diese später ständig erweiterte Anlage hoch über dem Bosporus erbauen. Auf einer Gesamtfläche von rund 700.000 Quadratmetern befinden sich auf diesem parkähnlichen Areal neben dem Palast diverse Pavillons, Bäder, der Harem und weitere Gebäude. Die Ausstellungen zeigen unterschiedlichste Sammlungen mit Reliquien aus der mehr als 500-jährigen Geschichte des Topkapi Palastes.

Shopping

Kleine Läden und lange Shoppingmeilen finden sich in Istanbul mehr als genug. Doch so richtig Laune macht das Bummeln in den Basaren der Bosporusmetropole. Besonders im Kapali Carsi, besser als Großer Basar bekannt. In den verwinkelten Gassen dieses riesigen überdachten Basars gibt es ungezählte winzig kleine Lädchen in denen Händler alles nur Erdenkliche anbieten. Nicht versäumen sollte man einen Abstecher zum exotischen Misir Carsisi (Gewürzbasar) an der Galata-Brücke 

Über den Bosporus

Dem hektischen Trubel der Stadt kann man sich herrlich mit einer Bootstour auf dem Bosporus entziehen. Von der Wasserseite aus nimmt man Istanbul ganz anders wahr, wenn moderne Hochhäuser, alte Villen, Paläste aus osmanischer Zeit, bewohnte Viertel und Brücken ins Blickfeld rücken. Vor allem im Bereich der Galata-Brücke bieten verschiedene Anbieter Touren an. Wesentlich günstiger ist allerdings eine Fahrt mit einer der Fähren, beispielsweise nach Üsküdar.

Übernachten

Im Umfeld der bedeutendsten historischen Sehenswürdigkeiten gibt es in Sultanahmet eine große Auswahl erschwinglicher Unterkünfte. Zu den besonders günstigen Übernachtungsmöglichkeiten gehören die „Tashkonak Studio Suites“ und das Hotel „Saba“, beide nur wenige Schritte von der Blauen Moschee entfernt. Wer Wert auf Komfort und individuellen Service legt, ist beispielsweise im 5-Sterne-Hotel „Four Seasons Hotel Istanbul At Sultanahmet“ mit eigenem kleinen Garten richtig.