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Städtereisen Nizza

La Dolce Vita in Nizza

Überaus italienisch mutet Nizza an der Cote d’Azur im Süden Frankreichs an. Kein Wunder, beginnt Italien doch nur 30 Kilometer östlich. Die mondäne Hafenstadt beeindruckt mit viel Sehenswertem und herrlichen Stränden.

Malerische Altstadt 

Dass Nizza über Jahrhunderte zu Italien gehörte, zeigt sich bis heute besonders im Altstadtviertel Vieux Ville. Farbenfrohe Häuser säumen hier verwinkelte Gassen. Dienstags bis freitags preisen die „Marché aux Fleurs“-Händler auf dem Cours Saleya im Herzen der Altstadt Blumen und regionale Spezialitäten an. Zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten dieser Gegend gehören unter anderem Basilique-Cathédrale Sainte-Marie et Sainte-Réparate, Palais de Justice und Hotel de Ville.

Plätze

Überall in Nizza stößt man auf idyllisch angelegte, belebte Plätze. Unmittelbar an die Altstadt grenzt beispielsweise der von Belle-Èpoque-Bauten dominierte Place Masséna, mit diversen Einkaufsmöglichkeiten und Cafés einer der bedeutendsten Treffpunkte der Stadt. Ebenfalls wohl fühlt man sich auf dem Place Garibaldi mit den schmucken Arkadengängen, auf dem ruhigen Place Rossetti in der Altstadt und dem repräsentative Place du Palais de Justice. 

Colline du Chateau

Der etwa 90 Meter hohe Colline du Chateau könnte viel aus der Stadtgeschichte erzählen, schon Griechen und Römer entdeckten den Burgberg für sich. Doch außer Überresten einer alten Zitadelle und der verfallenen Kathedrale St. Réparate gibt es kaum steinerne Zeitzeugen. Wer den Aufstieg aus Richtung Place Garibaldi beginnt, kommt jedoch an künstlichen Wasserfällen, Palmen und Kakteen vorbei und erlebt auf der Terrasse Frédéric Nietzsche eine unschlagbare Aussicht.

Schmuckstück

Zwischen den vielen eindrucksvollen Barock- und klassizistischen Bauten von Nizza fällt die Kathedrale Saint-Nicolas besonders auf. Diese im Dezember 1912 geweihte russisch-orthodoxe Kathedrale am Boulevard du Tsarévitch gilt als größter russischer Sakralbau außerhalb Russlands. Das imposante Bauwerk mit den sechs Zwiebeltürmen beherbergt im Inneren unter anderem filigrane Goldschmiede- und Metallarbeiten, Holzschnitzereien, Ikonen sowie Fresken.

Kunstmuseen

In Nizza lockt eine facettenreiche Museumslandschaft. So beherbergt das Palais Lascaris in seinen einst adeligen Gemächern nicht nur eine prachtvolle barocke Ausstattung, sondern außerdem das „Musée de la Musique“ und eine historische Apotheke. Bedeutende Kunstsammlung zeigen „Musée d'Art Moderne et d'Art Contemporain“ (MAMAC), „Musée International d'Art Naïf Anatole Jakovsky“, „Musée des Arts Asiatiques“ und „Musée des Beaux-Arts“. Weitere Ausstellungen widmen sich den französischen Künstlern Henri Matisse und Marc Chagall. 

Strände

Der rund sieben Kilometer lange Küstenabschnitt an der „Baie des Anges“-Bucht lockt mit wunderbaren Stränden. Sie schmiegen sich an die Promenade des Anglais. Neben einigen Privatstränden sind rund 20 öffentlich zugänglich. Alle Strände werden überwacht und verfügen über die Blaue Flagge, sodass man sich guten Gewissens die Sonne auf den Bauch scheinen lassen und auch baden kann. An den familienfreundlichen Stränden „Miami Beach“ und „Neptun“ gibt es sogar Kinderspielplätze.

Übernachten

Dass sich in der Stadt der Schönen und Reichen auch günstige Unterkünfte finden, dürfte überraschen. Für wenig Geld kommt man in Studio-Appartements vom „Studette-bonbonnière“ in Altstadtnähe unter, muss sich allerdings selbst verpflegen. Wer auf etwas mehr Service setzt, ist in zentral gelegenen 2-Sterne-Hotels wie „Trocadero“ oder „Paradis“ besser aufgehoben. Echte Nobelherbergen gibt es auch, beispielsweise das „Hyatt Regency Nice Palais De La Mediterranee“ direkt an der Strandpromenade.