Amsterdam-Wochenende
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Amsterdam - Blumen, Grachten, große Meister

Wer mal so richtig abschalten will, verbringt ein paar Tage in Amsterdam: Den Gedanken beim Schlendern durch die Grachten nachhängen. Über Bloemenmarkt oder Dappermarkt stöbern und sich Kleinigkeiten gönnen. Edel-Shopping auf der P.C. Hoofstraat. Mit einem Kaffee in der Hand Fahrräder zählen. Holländische Meister bestaunen. Dem Treiben auf den farbenfrohen Hausbooten zuschauen. Klingt gut, oder? Ja, Amsterdam hat was von Gemütlichkeit. Doch Langeweile kommt deshalb noch lange nicht auf. Denn wer will, kann in der niederländischen Hauptstadt so einiges erleben. In einem der über 60 Museen beispielsweise. Zu denen, die man auf keinen Fall auslassen darf, gehört das Rijksmuseum. Im landesweit größten Museum geben sich unter anderem holländische Meister wie Jan Vanmeer, Jacob van Ruysdael, Frans Hals und Jan Stehen die Ehre. Und natürlich Rembrandt van Rijn mit der berühmten „De Nachtwacht“. 

Dem im niederländischen Groot-Zundert geborenen Vincent van Gogh widmet Amsterdam ein eigenes Museum, das über 200 Gemälde und knapp 500 Zeichnungen zeigt. Bekannteste Werke dieser weltweit umfassendsten Sammlung: „Die Kartoffelesser“, „Selbstporträt vor Staffelei“ und „Fünfzehn Sonnenblumen“. Zeitgenössischen Persönlichkeiten wie dem Dalai Lama oder Barack Obama, Stars wie Angelina Jolie oder Brad Pitt und Sternchen wie Justin Bieber begegnet man in Amsterdam auch - bei „Madame Tussauds“. Während die meisten Hausboote leider privat bleiben, lädt die „Hendrika Maria“ in der Prinsengracht ausdrücklich ein. Denn dieses umgebaute Frachtschiff beherbergt das Hausbootmuseum. Einen Blick zurück in die niederländische Kolonialzeit gestattet das „Tropenmuseum“ in der Linnaeusstraat. Stolze 175.000 Objekte - darunter Textilien, Musikinstrumente und Kunstgegenstände - sowie fast ebenso viele historische Fotos und Dokumente erzählen hier Geschichte(n). Zu den absoluten Geheimtipps in der Museumslandschaft gehört das als „Amstelkring“ bekannte Museum „Our Lord in the Attic“. Zu finden in einem ehemaligen Kaufmannshaus am Rande des Rotlichtviertels diente diese versteckte Kirche im 17. Jh. als geheimer Gebetsraum und vermittelt mit seiner prächtigen Einrichtung bis heute eine besondere Stimmung.