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Flüge nach St. Petersburg an der Newa

Der Landeanflug auf den Flughafen St. Petersburg (LED) gibt den Blick frei auf das teilweise ländlich geprägte Viertel Pulkowo am südlichen Stadtrand. Nach knapp dreistündigem Flug setzt die Maschine dann etwa 15 Kilometer entfernt vom Stadtzentrum der zweitgrößten russischen Stadt auf. Abgefertigt werden Passagiere in einem erst im Dezember 2013 eingeweihten Terminalgebäude. Vor dem Ankunftsbereich fahren Busse und Minivan-Taxis ab, die den Flughafen mit der nächstgelegenen Metrostation „Moskovskaya“ verbinden. Wesentlich bequemer und ohne umzusteigen kommt man mit dem Taxi an sein Ziel. An den Taxischaltern in der Ankunftshalle kann man sich informieren und auch vorab bezahlen, denn Taxis vom Flughafen fahren zu zonenabhängigen Festpreisen. Ebenfalls im Ankunftsbereich befinden sich Mietwagenschalter diverser Anbieter. Allerdings kommt man im vom öffentlichen Nahverkehr gut erschlossenen St. Petersburg ohne „eigenes“ Auto besser zurecht. Dass sich hier noch vor gut 300 Jahren Sümpfe ausdehnten, kann man sich kaum vorstellen, wenn man heute durch die stolze Metropole schlendert. Doch für „Pieter“, wie die Einheimischen ihre Stadt nennen, ließ Peter der Große ab 1703 zunächst das moorige Newa-Delta trockenlegen. Für die Peter-und-Paul-Festung auf der Haseninsel legte der Zar dann persönlich den Grundstein. Bevor St. Petersburg 1712 zur Hauptstadt des Russischen Reiches aufstieg, vollbrachten die aus ganz Europa herbeigeeilten Baumeister wahre Wunder: Sie errichteten einen Großteil der Bauten in der Residenzstadt auf Pfählen. Vom einstigen Sumpfland blieben zahlreiche Wasserläufe und um die 100 Inseln, was die Newa-Stadt für Kenner zum „Venedig des Nordens“ macht. An Bauwerken kann man aus der Gründungszeit heute beispielsweise noch das Sommerpalais, das Alexander-Newskij-Kloster und die Admiralität bestaunen. Spätere Herrscher, insbesondere die Kaiserinnen Anna Iwanowna und Katharina die Große, prägten das Gesicht der Metropole ebenfalls. So entstanden während Anna Iwanownas Regentschaft Magistralen wie der Newskij-Prospekt, zu Zeiten Katharina II. zahlreiche akademische Einrichtungen. Zu entdecken gibt es heute ein Gesamtkunstwerk voller Prachtbauten, Kirchen, Brücken und Parks - sowie hochklassige Museen wie die Eremitage. 


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