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Top 10 Fernreiseziele

Dominikanische Republik: Badefeeling vs. Aktivurlaub

Rund 300 Sonnentage im Jahr. Jahresdurchschnittstemperaturen um die 27 Grad. Und dazu von Palmen gesäumte Traumstrände vom Feinsten mit badewannentauglichen Wassertemperaturen.

Und das Beste: In der Dominikanischen Republik auf der Karibikinsel Hispanola lässt sich Badeurlaub bestens mit Aktivurlaub und Sightseeing verbinden. So ragen in den Cordillera Central im Landesinneren die fünf höchsten karibischen Gipfel bis zu 3.175 Meter auf, locken tropisch grüne Landschaften mit zahlreichen Wasserfällen und sehenswerte Orte wie die Hauptstadt Santo Domingo de Guzman, San Pedro de Macoris oder Punta Cana.

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Thailand: Faszination Südostasien

Von tropischen Badeparadiesen über lebhafte Städte voller asiatischer Kultur bis hin zu zauberhaften Nationalparks in Landschaften mit exotischer Vegetation bietet Thailand alles. Die Sonne kann man sich beispielsweise an den herrlichen Sandstränden von Phuket oder Koh Samui auf den Bauch scheinen lassen. Wer Asiens Kultur erleben möchte, ist in Städten wie Bangkok, Ayutthaya oder Chiang Mai mit faszinierenden Tempelanlagen, Museen und legendärer thailändischer Küche bestens aufgehoben. Unbedingt vorbeischauen sollte man außerdem bei den „Schwimmenden Märkten“ von Damnoen Saduak und im „Elefantendorf“ Ban Ta Klang am Rande der Khorat Hochebene, wo seit Jahrhunderten die Minderheit der Suay lebt.

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Seychellen: Afrikas unglaubliche Inselwelt

Über ein rund 390.000 Quadratkilometer großes Seegebiet im Indischen Ozean verteilen sich die mehr als 100 Inseln und Atolle der Seychellen. Etwa 800 Kilometer liegt das Inselreich vor der afrikanischen Ostküste. Die mit 145 Quadratkilometern größte Insel Mahé gehört zu den 32 Inseln der „Inner Islands“ im Nordosten des Archipels. Sie beherbergt die Landeshauptstadt Victoria mit eindrucksvoller Kolonialarchitektur und einem zauberhaften Botanischen Garten. Mahé ist zwar um einiges kleiner als Fehmarn, verblüfft aber bei konstant tropischen Temperaturen um die 27 Grad mit überaus abwechslungsreichen Landschaften, die von langen Sandstränden bis hin zu bewaldeten Bergregionen im Inselinneren reichen. Reizvolles bieten auch die ebenfalls zu den „Inner Islands“ zählenden Inseln Praslin mit dem „Vallée de Mai“ und La Digue mit echten Traumstränden. Die teilweise sehr weit entfernten Outer Islands sind hingegen kaum bewohnt.

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Sri Lanka: tropisches Kleinod vor Indiens Küste

Dass Sri Lanka einst Ceylon hieß und eine legendäre Teesorte hervorbrachte, wissen die Wenigsten. Noch heute beherbergt die Insel vor Indiens Südostküste bedeutende Anbaugebiete, beispielsweise in Nuwara Eliya und Uva. Doch Sri Lanka begeistert keinesfalls nur Teekenner, denn das Island im Indischen Ozean macht seinem „ehrwürdige Schöne“ bedeutenden Namen alle Ehre. Bei ganzjährigen Temperaturen um die 30 Grad fasziniert die Insel mit Traumstränden und überwältigender Naturschönheit.

Sri Lankas Landschaften präsentieren sich mit Lagunen, Dünen, Felsen, Buschland, Wiesen, Dschungel und Wasserfällen überaus facettenreich. Dazu kommt man Elefanten, Leoparden, Affen, Pfauen und anderen exotischen Tieren in Nationalparks sehr nahe. Nicht zuletzt finden sich in der Inselrepublik interessante Orte wie die Hauptstadt Colombo, Jaffna, Kandy oder Galle und eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten wie historische Tempelanlagen.

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Mexiko: Farbenpracht, Kakteen und Mariachi

Typisch Mexiko? Die Mariachi-Musiker vielleicht, die mit ihren auffallend breitkrempigen Sombreros und ihrem fröhlichen Gesang gute Laune verbreiten? Oder die Halbwüsten mit ihren riesigen, wild wachsenden Kakteen? Eventuell die einmalige Mischung aus der Kultur von Maya und Azteken, Hinterlassenschaften aus spanischer Kolonialzeit und US-amerikanischen Einflüssen? Auf jeden Fall gehört Mexiko zu den Ländern, die mit Traumstränden, kargen Steppen, Wüstenregionen und sattgrünen Gegenden beeindrucken. Wer vor tosenden Wasserfällen steht oder in tiefe Schluchten hinabschaut, staunt, was Mexiko an atemberaubenden Landschaften bietet. Besondere Eindrücke nimmt man dann auch von der Halbinsel Yukatan im äußersten Südosten des Landes mit, wo die Ruinenstätten Chichen Itza und Palenque zu Zeitreisen zu Maya und Tolteken einladen. Und natürlich kommt man auch an der mexikanischen Hauptstadt Mexiko-City nicht vorbei.

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Mauritius: Ein Postkartenidyll erwacht zum Leben

Weltberühmt machte eine winzige Briefmarke das Inselparadies im Indischen Ozean, das etwa 870 Kilometer vor Madagaskars Küste liegt. Mauritius, das sind strahlender Sonnenschein, exotische Palmen, glitzernd weiße Sandstrände und azurblaues Meer mit bunten Korallenriffen. Abwechslungsreiche Landschaften im Inneren der Insel locken zudem zu ausgedehnten Wandertouren durch die dünn besiedelten Highlands mit Schluchten, Wasserfällen und Flussläufen. Eine der Routen im Südwesten der Insel führt über den 828 Meter hohen Piton de la Petite Rivière Noire, Mauritius‘ höchste Erhebung. Im Westen überziehen urwüchsige Regenwälder einen Teil der Insel. Als besonderes Highlight gilt die „Siebenfarbige Erde“ in Chamarel - eine surreal wirkende Landschaft im Südwesten mit knallig bunten Hügeln. Und wer auf Sightseeing und andres Eindrucksvolles steht: Auf in die Hauptstadt Port Louis mit ihren eindrucksvollen Kolonialbauten oder in den Botanischen Garten von Pamplemousses.

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Kenia: den „Big Five“ ganz nahe

Eines der afrikanischen Länder, in denen man auf Safari tatsächlich den „Big Five“ begegnet, ist Kenia. Löwen, Leoparden, Elefanten, Nashörner und Büffel bekommt man hier in Nationalparks und Schutzgebieten ebenso vor die Kamera, wie Giraffen, Antilopen, Zebras und Gnus. Abenteuer pur erlebt man auf Touren durch die riesigen Areale von Nationalparks wie Masai Mara in der Serengeti, Tsavo-East mit den roten Elefanten oder Lake Nakuru mit einer grandiosen Flamingo-Kolonie. In unmittelbarer Nachbarschaft der Hauptstadt Nairobi liegt Kenias ältester Nationalpark, in dem neben Nashörnern rund 80 Säugetier- und etwa 500 Vogelarten leben. Neben Ausflügen in die Wildnis locken in Kenia auch Traumstrände am Indischen Ozean, faszinierende Korallenriffe, Regenwälder und nahe am Äquator sogar vergletscherte Gipfel wie die des Mount Kenia.

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Malediven: Robinson lässt grüßen

Zugegeben: Die Malediven bieten im Vergleich mit Robinson Crusoes Insel so einige Vorzüge. Doch wer in einem der komfortablen Resorts ein paar Tage verbringt, kann an feinsandigen Palmenstränden Einsamkeit genießen und in aller Ruhe mal so richtig ausspannen.

Die Inselkette im türkisblauen Indischen Ozean lockt mit Sonnenscheingarantie und kunterbunten Fischen inmitten bizarrer Korallenriffe.

Und Abenteuer? Das erlebt man gleich zu Beginn bei der Anreise mit Boot oder Wasserflugzeug. Auf Shoppen und Sightseeing braucht man übrigens nicht ganz zu verzichten, denn die Hauptstadt Male überrascht mit Museen, Märkten, Läden und einigen Sehenswürdigkeiten, darunter historische Paläste und die 1656 errichtete Hukuru Miskiiy-Moschee.

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Bali: Tempel, Strände und Affenwälder

Einige Küstenabschnitte der indonesischen Insel Bali verwöhnen mit herrlichen Sandstränden. Wer sich träge in der Sonne rekeln möchte, ist vor allem auf der Südseite von Bali genau richtig, wo sich bei Jimbaran, Nusa Dua und Kuta lange Strände ans Meer schmiegen. Doch die Insel lockt nicht nur mit einigen herrlichen Badeorten, sondern vor allem mit vielen eindrucksvollen Ausflugszielen. Unbedingt vorbeischauen sollte man in der Inselhauptstadt Denpasar mit zauberhaften Tempelanlagen und historischen Bauwerken, mit Museen, Märkten und Restaurants. Ebenfalls ein Muss auf Bali ist der Besuch eines der zahlreichen Affenwälder, von denen der bei Ubud zu den bekanntesten gehört. Eine Tour über die Insel führt durch dichte Wälder und vorbei an eindrucksvollen Vulkan- und Gebirgslandschaften, Reisterrassen, Kaffee- und Teeplantagen. Und es gibt zudem diverse Wasserfälle, darunter den „Git Git“ mitten im Dschungel und den „Sing Sing“ bei Lovina Beach.

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Kuba: Schatzkiste in der Karibik

Klischees über Kuba gibt es so einige: uralte Amischlitten, Karibikfeeling, verruchte Bars, hüftschwingende Schönheiten ... Alles richtig - und auch nicht. Die Hauptstadt Havanna verblüfft mit Bauten wie dem ehemaligen Präsidentenpalast und dem weißen Capitolio. Spannend auch die zahlreichen Museen und nicht zuletzt das Altstadtviertel rund um den Hafen. Ganz anders präsentiert sich Kuba anderswo. So kann man sich in einer ehemaligen Zuckerplantage aus der Kolonialzeit im Valle de los Ingenios auf Zeitreise begeben. In Santa Clara erinnert dann vieles an den kubanischen Volkshelden Che Guevara. Wie reich Kuba an Naturschönheiten ist, zeigt sich wenige Kilometer südlich dieser Stadt, wo sich das vor tropischer Vegetation strotzende Escambray-Gebirge erhebt. Ein anderes Naturparadies liegt im Westen der Insel: das Valle de Vinales. Und Strände? Einen der schönsten bietet die Halbinsel Varadero.

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Last Minute Fernreisen - Tipps für Fernreisen:

  1. Die beste Reisezeit beachten.
  2. Jedes Land hat seine eigenen Einreisebestimmungen. Diese sollten auf jeden Fall geprüft werden, um alle notwendigen Dokumente und gegebenenfalls das Visum rechtzeitig zu haben.
  3. Um den Urlaub unbeschwert genießen zu können, sollten alle erforderlichen Impfungen vorhanden sein und wir raten, eine auf das Reiseziel angepasste Reiseapotheke zusammenzustellen.
  4. Und weil doch einmal etwas passieren kann, empfehlen wir, einen passenden Versicherungsschutz abzuschließen.

Preisgarantie

Wenn Sie eine Pauschalreise oder Last-Minute-Reise auf www.lastminute.de buchen und am Tag der Buchung das gleiche Angebot zu einem günstigeren Preis (einschließlich aller Kosten, Gebühren und Steuern, auch wenn diese erst nach der Buchung bezahlt werden müssen) auf einer anderen Webseite finden, erstatten wir Ihnen bis zu EUR 250,00.

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