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Städtereisen Luxor
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Städtereisen Luxor

Geheimnisvolles Luxor

Wer Luxor lediglich kurz als Durchgangsstation für eine Nilkreuzfahrt oder den Besuch der Pyramiden besucht, verpasst einiges. Denn die Metropole bietet spannende Museen, faszinierende Tempelanlagen und andere sehenswerte Bauten.

Tempel & mehr

Luxor liegt auf der Eastbank, dem östlichen Nilufer, wo schon die alten Ägypter siedelten. Aus dieser Zeit stammt der dem Gott Amun gewidmete Tempel von Luxor im heutigen Stadtzentrum. Am westlichen Nilufer, in der Nekropole von Theben, befinden sich unter anderem das Tal der Könige, Madinat Habu, das Ramesseum und die Arbeitersiedlung Deir el-Medina. Ebenfalls sehenswert: die Abu-el-Haggag-Moschee und alte koptische Kirchen in Luxor. 

Licht- und Musikshow 

Gut zwei Kilometer nordöstlich von Luxor steht im Dörfchen Karnak Ägyptens größte erhaltene Tempelanlage. Auf dem riesigen, in die Bezirke des Amun, des Month und der Mut unterteilten Areal blieben eindrucksvolle Überreste von Tempelbauten sowie Obelisken und Statuen erhalten. Allabendlich lockt der Karnak-Tempel mit einer spektakulären Show, die das altehrwürdige Terrain mit Licht- und Soundeffekten in eine unvergessliche Atmosphäre tauchen lässt. Tour am besten direkt im Hotel buchen.

Kunst der Pharaonen

Schon zu Zeiten der Pharaonen entstanden Gebrauchsgegenstände und rituelle Objekte aus Alabaster. Diese Tradition pflegen die Ägypter bis heute. Kunstvoll gestaltete Dosen, kleine Vasen oder Statuen entstehen auch in Luxor unter den geschickten Händen der Einheimischen. Eine dieser Werkstätten, die „Mohamed A. Abdallah's Alabaster Factory“, lädt auf der Westbank zum Zuschauen ein. Eine breite Auswahl an Alabaster-Arbeiten bietet auch der Shop der „Abo el Hassan Alabaster Factory“.

Museen

Im „Luxor Library and Heritage Center“ in der Karnak Temple St. kann man sich multimedial mit dem ägyptischen Erbe seit der Pharaonenzeit vertraut machen, unter anderem bei einer Panorama-Show. An der Coniche zeigt das „Luxor Museum für altägyptische Kunst“ wertvolle Funde aus Grabungen rund um die Stadt. Den Geheimnissen der alten Ägypter beim Einbalsamieren kommt man im „Mummifications Museum“ neben dem Fähranleger auf die Spur.

Shoppen & Feilschen

Auf diversen Basaren und im überdachten Souk bieten Einheimische von Früchten, Gewürzen und Backwaren über Alabaster- oder Silberarbeiten bis hin zu Papyruszeichnungen und Teppichen alles nur Erdenkliche feil. Orientalische Händler lieben das Feilschen. Wer keine Mondpreise zahlen möchte, sollte zunächst etwa die Hälfte bis zwei Drittel des geforderten Preises bieten, beim Ägyptischen Pfund und hartnäckig bleiben. Edle Parfüms kauft man aber besser im „Al Fayed Palace“.

Mit der Feluke auf den Nil 

Ein traditionelles Holzboot, weiße Segel, Sonnenuntergang über dem Nil: Eine Feluken-Fahrt lässt diesen Traum wahr werden. Die traditionellen Zweimast-Boote starten am Nilufer von Luxor zu Touren. Manche nur für ein paar Stunden, andere führen mit mehreren Übernachtungen auf dem Boot und diversen Zwischenstopps bis nach Edfu, Esna oder Assuan. Den Fahrpreis handelt man am besten vorher aus und zahlt auch erst, wenn man wieder an Land ist.

Übernachten

Für wenige Euro findet man in Luxor immer ein klimatisiertes Zimmer mit einfacher Ausstattung, beispielsweise im „Sunset Hotel Luxor“ (Eastbank) oder im Gästehaus „Luxor Flats West Bank“. In exklusiver Lage wohnt man im „New Memnon Hotel“, das sich in der Nekropole befindet - Ausblick von der Dachterrasse inklusive. Zu den teuersten Unterkünften Luxors gehört die Feluke „Egypt Sun Dahabya“ mit luxuriös umgestalteten Kabinen, Sonnendeck, Restaurant und vielen Annehmlichkeiten.