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Städtereisen nach Sofia

Balkanmetropole Sofia 

In eine Hochebene schmiegt sich die geschichtsträchtige bulgarische Hauptstadt im Westen des Landes ans Witoscha-Gebirge. Sofia, die größte Stadt Bulgariens, beherbergt eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten aus unterschiedlichsten Epochen sowie diverse Museen, Parks und Freizeiteinrichtungen.

Spurensuche 

Bis in die Steinzeit geht Sofias Geschichte zurück, Serden und Slawen siedelten später hier. Auch Römer, Goten, Byzantiner, Osmanen und Russen lenkten eine Zeit lang die Geschicke der Stadt. Zu den ältesten Hinterlassenschaften gehören Überreste des Osttores der Stadtmauer von Serdika aus dem 2. Jh. und die im 4. Jh. errichtete Backsteinkirche „Rotonda Sveti Georgi“ inmitten eines archäologischen Grabungsfeldes.

Sakralbauten

Eine der ältesten erhaltenen Kirchen ließ im 6. Jh. Kaiser Justinian erbauen - die byzantinische Basilika „Sveta Sofia“. Etwa 1570 entstand die osmanische „Banja-Baschi-Moschee“, eine der europaweit besterhaltenen Moscheen dieser Zeit. Seit dem 10. Jh. steht die bulgarisch-orthodoxe „Kirche von Bojana“, weltbekannt für ihre Fresken. Sofias größte und bedeutendste Kirche ist die 1912 geweihte Alexander-Newskij-Kathedrale, mit goldenen Kuppeln und prachtvoll ausgestattet.

Museen

Unbedingt besuchen sollte man das „Nationale Archäologische Museum“, das in seiner Ausstellung die bedeutendsten Funde aus Bulgariens Grabungsstätten zeigt. Wer sich für Kunst interessiert, kommt an der „Nationalen Kunstgalerie“ im ehemaligen Zarenpalast kaum vorbei, wo Werke der bekanntesten bulgarischen Künstler zu sehen sind. Hochklassige Sammlungen zeigen auch die „Nationalgalerie für ausländische Kunst“, das „Nationale Naturkundemuseum“ und das „Nationale historisch-archäologische Kirchenmuseum“.

Shopping

Ausgedehnter Shoppingbummel in Sofia? Ja klar! Zum Beispiel auf dem „Bulevar Vitosa“, einer von Straßencafés, Designerboutiquen und anderen Läden gesäumten Fußgängerzone im Stadtzentrum. Als größtes Kaufhaus gilt das „CUM“ am „Bulevar Knjaginja Marija Luiza“. Unweit des Flughafens lockt „The Mall“. Weitere riesige Shoppingtempel sind „Mall of Sofia“ und „Bulgaria Mall“. Ebenfalls aufregend: die Markthalle „Centralni Hali“ (Halite) mit Frischwaren aller Art.

Thermalquellen

Die warmen Thermalquellen zogen bereits im 8. Jh. v. Chr. den thrakischen Stamm der Serder an. Bis heute sprudeln in und um Sofia ungezählte kalte und heiße mineralische Quellen. Eine Kostprobe kann man in Stadtvierteln wie Ivaniane, Kniazevo, Gorna Bania oder Ovcha nehmen. Zahlreichen SPA-Zentren verwöhnen mit entspannenden Wellnessangeboten. Darüber hinaus lädt der nahe gelegene Kurort Bankya zu Tagestherapien ein.

Naturparadies

Direkt am südlichen Stadtrand von Sofia fasziniert das Witoscha-Gebirge mit seinen eindrucksvollen Gipfeln, darunter mehrere Zweitausender. Gut ausgeschilderte Wanderwege führen durch bewaldete Abschnitte, durch Hochmoore oder über kahle Hochebenen. Neben einem ausgedehnten Höhlensystem gibt es in diesem Gebirge diverse Wasserfälle und Naturwunder wie die Karstquelle „Shivata Voda“ und die „Steinflüsse“ genannten Geröllfelder. Dazu präsentieren sich Pflanzen- und Tierwelt mit einer überwältigenden Artenvielfalt. 

Übernachten

In Hostels wie dem „Alex” im Zentrum oder einfach ausgestatteten Hotels wie dem „Gorna Banya“ im gleichnamigen Viertel am Stadtrand wohnt man in Sofia für wenig Geld. Zur Auswahl stehen auch komfortabel ausgestattete Studios, beispielsweise im Hotel „Boutique Apartments Sofia“ unweit einer Metro-Station. Nur einen Spaziergang von der Alexander-Newskij-Kathedrale entfernt liegen das 4-Sterne-Boutique-Hotel „Crystal Palace“ und das Luxushotel „Anel“.