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Städtereisen St. Petersburg
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Städtereisen nach St. Petersburg

Sehenswürdigkeiten

  • Admiralität
  • Sommerpalais
  • Peter-und-Paul-Festung
  • Alexander-Newskij-Kloster
  • Kanäle
  • Tretjakow-Galerie
  • Sankt Petersburger U-Bahn

Residenzstadt St. Petersburg 

Sankt Petersburg verdankt seine Existenz Peter dem Großen, der ab 1703 im sumpfigen Newa-Delta seine Vision umsetzte. Zwischenzeitlich Petrograd und Leningrad genannt erhielt die prachtvolle Residenzstadt im nordöstlichsten Zipfel Russlands 1991 ihren Gründungsnamen zurück. Einheimische nennen sie „Pieter“.

Prachtvolle Hinterlassenschaften 

Faszinierende Architekten-Entwürfe sowie ebensolche Handwerks- und Gartenkunst ließen in den einstigen Sümpfen unter verschiedenen Herrschern eine barock-klassizistische Stadt entstehen, die in Europa ihresgleichen sucht. Bauwerke wie Admiralität, Sommerpalais, Peter-und-Paul-Festung oder Alexander-Newskij-Kloster stammen aus der Gründungszeit und beeindrucken bis heute. Später kamen Prachtstraßen wie Newskij-Prospekt, Gorochowaja Uliza oder Wosnessenski-Prospekt sowie Bauten wie Smolny-Kloster, Großer Katharinenpalast, Isaakskathedrale oder Winterpalais hinzu.

Russische Grachten

Zar Peter der Große vereinte in seiner Stadt vieles, was ihm auf zahlreichen Reisen besonders imponierte. So inspirierte ihn Amsterdam mit seinen Grachten dazu, die im Newa-Delta zahlreich vorhandenen Wasserläufe ins Stadtbild zu integrieren und darüber hinaus zusätzliche Kanäle anzulegen. Um die 600 Brücken kann man in Sankt Petersburg überqueren, denn genau betrachtet besteht die Stadt aus über 100 Inseln.

Museen

Um die 250 Museen gibt es in Sankt Petersburg, viele mit weltweit beachteten Sammlungen. So beherbergt der riesige Museumskomplex der Eremitage unter anderem eine der bedeutendsten Kollektionen klassischer europäischer Kunst. Auf russische Kunst legen vor allem das Russische Museum und die Tretjakow-Galerie ihren Fokus. Als erstes öffentliches Museum gilt das auf die Kunstkammer von Peter dem Großen zurückgehende Museum für Anthropologie und Ethnografie.

Erlebnisse auf Schienen

In rekordverdächtige 100 Meter Tiefe taucht die Sankt Petersburger U-Bahn ab. Abgesehen davon, dass weltweit keine Metro so weit unter der Erdoberfläche fährt, beeindrucken auch die U-Bahn-Stationen. Nimmt man beispielsweise die Rote Linie 1 und steigt an der Station „Awtowo“ aus, wandelt man zwischen imposanten Säulen unter Stuckdecke und Kronleuchtern. Wer Tageslicht bevorzugt, kommt mit der Tram gut durch die Stadt. Lohnenswert: eine Rundfahrt in der historischen Tram-Linie 5.

Shoppen

Längst vorbei die Zeiten, in denen Sankt Petersburg nur eine triste Einkaufswelt bot. Shoppingcenter gibt es so einige, dazu große Bummelmeilen. Allen voran der Newskij-Prospekt, auf dem sich Edelboutiquen und Läden mit preiswerter Mode ebenso finden wie größere Einkaufspassagen. Am „Sennaja Ploschtschad“ lockt dazu mit dem „Apraxin Dwor“ ein aufregendes Shoppingcenter. Spannend auch die Antiquitätenläden, die oft einem kleinen Museum ähneln.

 „Pieters“ Küche

Ein „Kascha“ genannter Brei aus Buchweizen, Hirse oder Grieß gehört für viele Einheimische zum Frühstück. Typisch Russische Küche? Vor allem Suppen wie Borschtsch, Schtschi oder Soljanka. An Straßenständen angebotene Piroschki - mit Sauerkraut, Hackfleisch oder Kartoffeln gefüllte Hefeteigtaschen - sind ebenfalls lecker. Besonderheit der Sankt Petersburger Küche: Westeuropäische Rezepte begeisterten Reiche hier schon im 18. Jh. und verhalfen Pasteten, Aufläufen und Klößen zur Tradition.

Übernachten

Sankt Petersburg bietet Übernachtungsmöglichkeiten für jedes Budget. Allerdings sollte man rechtzeitig im Voraus buchen, um das Passende in dem vielfältigen Angebot zu finden. Günstig wohnt man beispielsweise im „Hostel 1912“ unweit der Peter-und-Paul-Festung oder in den Selbstverpfleger-Studios „Studii Peterburg On Suvorovsky“ in der Nähe der Smolny-Kathedrale. Zu Sankt Petersburgs nobelsten Adressen gehört das 5-Sterne-Luxushotel „Four Seasons Lion Palace“ zwischen Isaakskathedrale und Eremitage.

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