Pembrokeshire: Sehenswürdigkeiten & Attraktionen
Eine der Top-Sehenswürdigkeiten in Pembrokeshire ist St. Davids, die am weitesten westlich gelegene Stadt Großbritanniens. St. Davids ist vor allem bekannt als der Geburtsort des walisischen Nationalheiligen St. Davids im 5. Jahrhundert. Die Kathedrale St. Davids Dom aus dem 12. Jahrhundert ist ein beeindruckendes Beispiel für normannische Gotik. Neben der Kathedrale befinden sich auch die Ruinen des Bischofspalasts aus dem 13. Jahrhundert in St. Davids.
Eine weitere sehenswerte Attraktion in Pembrokeshire ist der Pembrokeshire Coast Nationalpark. Der Nationalpark erstreckt sich an der gesamten Küste des County und bietet atemberaubende Küstenlandschaften und -wanderwege. Besonders eindrucksvoll ist der Küstenabschnitt zwischen St. Davids Head und Broad Haven. Hier erheben sich steil aus dem Meer ragende Felsenküsten. Bei Niedrigwasser können Wanderer auch auf dem Strandweg entlang der Küste laufen und die Unterwasserwelt beobachten.
Ein beliebtes Ausflugsziel ist die Burgruine Carew Castle aus dem 11. Jahrhundert am Ufer des River Carew. Die gut erhaltene Burganlage beherbergt heute ein kleines Museum. Auch einen Abstecher wert ist Manorbier Castle, eine Burganlage aus dem 14. Jahrhundert mit mehreren Wohn- und Wehrtürmen und gut erhaltenen Mauern.
Zudem bietet Pembrokeshire idyllische Strandlandschaften und Feriendörfer, in denen es viele Möglichkeiten für Wassersportarten wie Surfen, Kajakfahren oder Wattwandern gibt. Beliebte Orte sind die Küstenorte Tenby mit seiner Stadtmauer und Bootsverleih sowie Abereiddy am Strand Porthgain.
Insgesamt ist Pembrokeshire aufgrund seiner abwechslungsreichen Landschaften zwischen Meer, Küsten und Hügeln nicht nur für Natur- und Kulturliebhaber eine Reise wert. Durch seine lange Küstenlinie mit Felsklippen und Stränden ist das County auch ideal für aktive Sportbegeisterte oder Besucher, die einfach nur die Ruhe der Küstenlandschaft genießen möchten.