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Städtereisen nach Dresden

Erlebniswelt Dresden

Sachsens Landeshauptstadt erkoren schon Kurfürsten und Könige zu ihrer Residenz und hinterließen der Elbmetropole glanzvolle Bauwerke und echte Kunstschätze. Dazu bietet das nahe gelegene Elbsandsteingebirge Spaziergängern, Wanderern und Kletterern traumhafte Aussichten.

Elbufer

Auf Dresdens berühmteste Bauwerke trifft man am linken Elbufer in Höhe der Augustusbrücke. Von der Brühlschen Terrasse aus kann man den Blick auf den Fluss, die Dresdner Neustadt und Weinberge schweifen lassen. Wenige Schritte entfernt liegt die Augustusstraße mit dem Fürstenzug an der Fassade des Stallhofs, der zum Residenzschloss gehört. In Sichtweite der Brühlschen Terrasse befinden sich zudem die Frauenkirche, der Theaterplatz mit der Semperoper und der Zwinger.

Dreikönigskirche

Um einen sensationellen Blick auf Dresdens berühmte Silhouette zu erhaschen, sollte man ein paar Stufen erklimmen. Genauer gesagt, die Treppen der Dreikönigskirche in der Neustadt. Diese Kirche mit einer Aussichtsplattform auf dem 87,5 Meter hohen Turm findet man zwischen Hauptstraße und Königstraße. Beim Aufstieg kommt man direkt an den drei gewaltigen Glocken vorbei. Die klingen zwar schön, aber sehr laut. Also vorher besser auf die Uhr schauen!

Festung Dresden

Am Elbufer gibt es eine Festung? Ja, und zwar eine ganz besondere. Die Festung Dresden befindet sich direkt unter der Brühlschen Terrasse, der Eingang liegt auf der Rückseite zwischen Albertinum und Kunstakademie. Im Sommer bieten die unterirdischen Kasematten angenehme Abkühlung. Man bekommt Überreste einiger Tore zu Gesicht und erfährt viel Interessantes über die Geschichte von Elbflorenz. Und durch die Fenster lassen sich Elbdampfer oder Besucher der Brühlschen Terrasse beobachten.

Hochklassige Museen

Die Sammelleidenschaft der sächsischen Kurfürsten verdankt Dresden weltweit bedeutende Sammlungen, von denen sich einige der bedeutendsten am Altstädter Elbufer tummeln. Dazu zählen die „Gemäldegalerie Alte Meister“ in der Sempergalerie des Zwingers mit Raffaels „Sixtinischer Madonna“, das im Residenzschloss beheimatete „Grüne Gewölbe“ mit Johann Melchior Dinglingers „Hofstaat zu Delhi“ und die von August dem Starken begründete Porzellansammlung im Porzellanpavillon des Zwingers. Insgesamt laden in Dresden übrigens rund 100 Museen ein.

Großer Garten 

Dresdens größte Parkanlage ließ Kurfürst Johann Georg III. anlegen. Das barocke Palais der Abertiner entstand um 1680 als Lustschloss. Einen ersten Eindruck von dem weitläufigen Areal verschafft man sich am besten bei einer Fahrt mit der Parkeisenbahn, die auf dem rund sechs Kilometer langen Rundkurs an fünf Bahnhöfen hält. So kommt man auch bequem zum Botanischen Garten, der seit 1893 besteht, und zum 1861 eröffneten Zoo.

Sächsische Schweiz

Nur etwa 30 Kilometer sind es von Dresden bis in die Sächsische Schweiz. Zwar verkehren regelmäßig Linienbusse und Regionalzüge in dieses Naturparadies, doch die schönsten Eindrücke fängt man bei einer Schifffahrt auf der Elbe ein. Man kann beispielsweise vom Anleger an der Brühlschen Terrasse bis zum Kurort Rathen schippern und von dort aus den in Serpentinen ansteigenden „Basteiweg“ nehmen. Der führt hinauf zur Felsenburg Neurathen und zur Bastei.

Übernachten in Dresden

Von preiswert bis teuer, von spartanisch bis komfortabel - in Dresdens Stadtzentrum gibt es jede Art von Unterkünften. Günstig und nur einen Spaziergang von der Brühlschen Terrasse entfernt wohnt man beispielsweise in der Neustadt im „Hostel Lollis Homestay“ oder in den „Ferienwohnungen Albert“. Zu den günstigen Mittelklassehotels in der Altstadt gehört das „Aparthotel Münzgasse“ in Nachbarschaft der Frauenkirche. Auch einige der exklusivsten Dresdner Hotels stehen im Altstadtviertel, darunter das „Taschenbergpalais Kempinski“ hinter dem Residenzschloss.