Top Sehenswürdigkeiten in Bulgarien
Sofia: Die Hauptstadt Bulgariens ist eine der ältesten Städte Europas. Die Stadt ist ein spannendes Ausflugsziel, denn sie befindet sich im Wandel hin zu einer modernen Großstadt. Sehenswert ist das Wahrzeichen der Stadt, die Alexander-Newski Kathedrale, deren goldene Kuppel weithin sichtbar ist. Die Ruine der St. Georgskirche, die Sweti Georgi Rotunda aus dem 4. Jahrhundert, liegt im Innenhof des Präsidentenpalastes. Sehen Sie sich auch das "Akademische Nationaltheater Iwan Wasow" an, welches ein architektonisches Highlight ist und außerdem eindrucksvolle Tanz-Aufführungen bietet. Direkt gegenüber erwartet der Gradska gradina, der Stadtpark, Sie zu einem Bummel entlang von Brunnen und Bäumen.
Varna: In der City steht die imposante Muttergottes-Kathedrale, erbaut 1896. Auch durch so einige Museen kann man in der Schwarzmeerstadt schlendern: Archäologisches Museum, Volkskundemuseum oder Marinemuseum wären da nur einige wenige Optionen. Auch ein Hauch vom alten Rom zieht durch Varna, genauer gesagt durch die römischen und byzantinischen Thermen. Auf dem geschätzt 7.000 Quadratmeter großen Grabungsfeld liegen römische Überbleibsel aus Zeiten seit dem 2. Jahrhundert frei. So lässt sich u.a. das Bad aus dem 4. bis 6. Jahrhundert erkennen, das einst warme Thermalquellen speisten. Varna eignet sich wirklich bestens für eine Entdeckertour, ganz besonders im Stadtkern mit seinen vielen restaurierten historischen Gebäuden. Sofia, Bulgariens Hauptstadt, beeindruckt ebenfalls mit Jahrtausende alter Geschichte und bietet zudem mit Theatern, Museen sowie großzügigen Shoppingmeilen und -passagen das typisch bunte Treiben europäischer Metropolen. Auffallend in der bulgarischen Hauptstadt: Es gibt zahlreiche Moscheen, Synagogen und Kirchen, die sehr nah beieinander stehen.
Kloster Rila: Das Kloster Rila gehört zum UNESCO Weltkulturerbe und ist ein lohnenswertes Ausflugsziel, während man den Urlaub in Bulgarien verbringt. Die Anlage liegt im Rila Gebirge 117 Kilometer von Sofia entfernt. Schüler des Einsiedlers Iwan Rilski gründeten das Kloster im 10. Jahrhundert in einer Höhe von 1.147 Metern. Im Mittelalter entwickelte sich das Kloster durch Geschenke des Zaren zum kulturellen und sozialen Zentrum. Es wurde nach einem Brand im 19. Jahrhundert im typischen Stil der bulgarischen Renaissance neu erbaut und 1983 in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.
Slatni pjasazi - Goldstrand: Der Ort und gleichnamige Strand liegt am Schwarzen Meer 16 Kilometer von der Stadt Warna entfernt. Der Strand ist mehr als drei Kilometer lang und bis zu 100 Meter breit. Er verdankt seinen wohlklingenden Namen dem golden schimmernden Sand, dem feinst zermahlene Muscheln seine wunderschöne Farbe verleihen. Von Mitte Mai bis Mitte Oktober verbringen Touristen hier ihren Bade-Urlaub in Bulgarien und genießen das Klima und die touristische Infrastruktur aus Hotels, Restaurants, Bars, Geschäften und einem Aussichtsturm mit Turmrestaurant. Vom Goldstrand aus ist die Touristenstadt Albena nur sieben Kilometer weit entfernt und auch der Naturpark Goldstrand liegt in der Nähe.