Günstig raus aus den Emiraten
Air Arabia Abu Dhabi ist das Low-Cost-Joint-Venture von Etihad Airways und Air Arabia, das vom Flughafen Abu Dhabi aus in rund 30 Ziele in Süd- und Zentralasien, dem Kaukasus und Afrika fliegt. Das Prinzip: eine einzige Kabinenklasse, ein junger Airbus-A320-Flottenmix und Preise, bei denen du nur für das zahlst, was du wirklich brauchst.
Nur international unterwegs
Innerhalb der Emirate fliegt Air Arabia Abu Dhabi nicht – dafür wächst das internationale Netz stetig:
Abu Dhabi–Mumbai
Abu Dhabi–Ahmedabad
Abu Dhabi–Chennai
Abu Dhabi–Kochi
Abu Dhabi–Dhaka
Abu Dhabi–Kairo
Abu Dhabi–Istanbul
Abu Dhabi–Baku
Abu Dhabi–Taschkent
Abu Dhabi–Colombo
Check-in mit Zeitpuffer
Online einchecken kannst du ab 48 Stunden vor Abflug. Die Schalter am Flughafen öffnen 3 Stunden vorher und schließen in der Economy Class 1 Stunde vor Abflug (in Reisezeiten mit hohem Aufkommen bereits 1 Stunde 15 Minuten vorher). In mehreren Städten der Emirate gibt es zudem City-Check-in-Schalter, an denen du dein Gepäck schon 24 bis 36 Stunden vor Abflug loswirst.
Handgepäck inklusive, Rest kostet extra
Im Ticketpreis enthalten ist ein Handgepäckstück bis 10 kg und 55 x 40 x 20 cm. Aufgegebenes Gepäck ist nicht automatisch inklusive – du buchst es separat dazu, am besten schon online, denn am Flughafen wird es spürbar teurer.
Junge Airbus-Flotte
Air Arabia Abu Dhabi setzt auf einen modernen Airbus-A320-Flottenmix, ausgelegt auf kurze bis mittlere Strecken in der Region – effizient im Verbrauch und mit einer einheitlichen Economy-Kabine.
Bezahlen, was du brauchst
Als Low-Cost-Carrier verzichtet Air Arabia Abu Dhabi auf inkludierte Extras: Snacks, Getränke und Mahlzeiten kaufst du an Bord dazu, Sitzplatzreservierung und Priority Boarding sind optional buchbar. Über das Punkteprogramm der Air-Arabia-Gruppe verwandeln sich Ausgaben für Flüge, Gepäck und Extras in Cashback-Punkte.
Geschichte
Air Arabia Abu Dhabi ging im Juli 2020 als Joint Venture von Etihad Airways und Air Arabia an den Start – mitten in einer für die Luftfahrt turbulenten Zeit. Trotzdem wuchs das Streckennetz seither zügig von einer Handvoll Verbindungen auf heute rund 30 Ziele in Asien, dem Nahen Osten und Afrika.