Turkish Airlines' junge Low-Cost-Tochter
AJet ist 2024 aus der langjährigen Turkish-Airlines-Marke AnadoluJet hervorgegangen und fliegt heute als eigenständige Fluggesellschaft über 90 Ziele in der Türkei, Europa und Zentralasien an. Von ihren Basen Ankara-Esenboğa und Istanbul-Sabiha Gökçen aus positioniert sich AJet als günstige Alternative mit klarem Fokus aufs Wesentliche.
Quer durch Anatolien
Ab Deutschland direkt in die Türkei
Berlin–Istanbul-Sabiha Gökçen
Frankfurt–Istanbul-Sabiha Gökçen
Hamburg–Istanbul-Sabiha Gökçen
Düsseldorf–Ankara
München–Ankara
Köln/Bonn–Istanbul-Sabiha Gökçen
Stuttgart–Ankara
Check-in ganz nach Low-Cost-Manier
Online einchecken kannst du 24 Stunden vor Abflug, der Online-Check-in schließt 60 Minuten vorher. Die Schalter am Flughafen öffnen 2 bis 3 Stunden vor Abflug und schließen 45 Minuten vorher bei innertürkischen und 60 Minuten vorher bei internationalen Flügen.
Handgepäck inklusive, alles andere ist Tarifsache
Ein kleines Handgepäckstück bis 8 kg und 55 x 40 x 23 cm ist immer im Preis enthalten. Größeres Handgepäck oder Aufgabegepäck bis zu 20 kg bekommst du erst ab dem EcoJet-, Flex- oder Premium-Tarif dazu – im günstigsten Basic-Tarif ist gar kein Koffer inklusive. Zusatzgepäck buchst du am besten online, das ist meist deutlich günstiger als am Flughafenschalter.
Reine Kurz- und Mittelstreckenflotte
AJet setzt auf rund 90 Flugzeuge der Airbus-A320/A321- und Boeing-737-800-Familie in einheitlicher Economy-Bestuhlung. Bis 2033 soll die Flotte auf etwa 200 Maschinen wachsen.
Bordservice ohne Schnickschnack
An Bord gibt es kostenlose Verpflegung von Turkish DO&CO sowie ein Unterhaltungsprogramm – WLAN steht bislang allerdings noch nicht zur Verfügung.
Kein eigenes Vielfliegerprogramm
Trotz seiner Turkish-Airlines-Wurzeln ist AJet kein Teil von Miles&Smiles: Auf AJet-Flügen sammelst und löst du keine Meilen ein, dafür bleiben die Ticketpreise entsprechend niedrig.
Geschichte
AJet wurde 2008 als Turkish-Airlines-Marke AnadoluJet gegründet, um den wachsenden Flugverkehr innerhalb Anatoliens abzudecken. Seit dem 31. März 2024 fliegt sie als eigenständige Airline mit eigenem Betriebszertifikat und dem IATA-Code VF – und expandiert seither zügig ihr internationales Streckennetz.